Check-up Tag Erfahrung Sven

Kleine Veränderungen, grosse Wirkung: 6 Kilo leichter in 2 Monaten.

Manchmal braucht es keine radikalen Veränderungen, sondern die richtigen Erkenntnisse. Durch eine ehrliche Standortbestimmung, konkrete Empfehlungen und kleine Anpassungen im Alltag konnte ich bereits innerhalb von zwei Monaten 6 kg Gewicht verlieren.

Was waren deine Beweggründe beim Check-Up Tag teilzunehmen?

Mein Hauptbeweggrund für die Teilnahme war mein Gewicht, das sich in den letzten Jahren trotz viel sportlicher Betätigung eher negativ entwickelt hat. Das hat mich beschäftigt und ich wollte nicht einfach weitermachen wie bisher. Mir war wichtig, eine ehrliche Einschätzung zu bekommen, ob mein Eindruck tatsächlich stimmt und gleichzeitig konkrete Anregungen mitzunehmen, was ich verändern oder verbessern könnte.
 

Wie sah dein Alltag vor dem Check-Up aus?

Vor dem Check-Up war mein Alltag ehrlich gesagt nicht wirklich ideal. Am Morgen habe ich eigentlich nie gefrühstückt und dafür über den Tag verteilt extrem viel Kaffee getrunken, so gegen zehn Tassen pro Tag. Am Mittag habe ich meistens recht viel gegessen, oft irgendetwas Aufgewärmtes vom Vorabend. Dazu kamen etwa zwei Liter Wasser und zwischendurch auch mal der eine oder andere Energy-Drink.

Nach der Arbeit bin ich in der Sommersaison fast immer direkt auf den Tennisplatz, um Unterricht zu geben. Weil ich mich dort auch als Platzwart und Präsident engagiere, bin ich oft erst gegen 22.30 Uhr zu Hause. Entsprechend habe ich meistens erst spät gegessen und dann auch nicht gerade wenig, weil man ja Hunger hat. Ich habe schon gemerkt, dass sich das auf Dauer nicht besonders gut auf meinen Schlaf und allgemein auf mein Wohlbefinden ausgewirkt hat.

 

Welche Erkenntnisse hast du aus dem Check-Up?

Aus dem Check-Up habe ich vor allem mitgenommen, dass mein Gefühl nicht getäuscht hat. Obwohl ich viel Sport mache und insgesamt sehr aktiv bin, gibt es in meinem Alltag einige Punkte, die sich negativ auf meine Gesundheit auswirken.
Vor allem meine Ernährung, der hohe Koffeinkonsum, die späten Mahlzeiten. Mir wurde klar, dass Bewegung allein nicht alles ausgleicht.

Besonders wertvoll war für mich, dass ich eine ehrliche Standortbestimmung bekommen habe und konkrete Hinweise darauf, wo ich ansetzen kann. Der Check-Up hat mir gezeigt, dass schon kleinere Veränderungen im Alltag einen Unterschied machen können.

Was hat dir beim Check-Up gefallen?

Mir hat der Check-Up insgesamt gut gefallen. Ich fand es positiv, dass ich eine ehrliche Einschätzung zu meinem aktuellen Gesundheitszustand bekommen habe. Besonders geschätzt habe ich, dass nicht nur aufgezeigt wurde, wo Verbesserungsbedarf besteht, sondern dass ich auch konkrete Inputs und Denkanstösse für meinen Alltag mitnehmen konnte.

Was hast du verändert / was hast du bereits erreicht seit dem CheckUp?

Seit dem Check-Up habe ich eigentlich nur wenig geändert.
Am Morgen esse ich jetzt meistens ein Müsli mit Skyr oder Proteinjoghurt, statt wie vorher einfach ohne Frühstück in den Tag zu starten. Ich versuche auch, meinen Kaffeekonsum etwas besser im Griff zu haben und zumindest einstellig zu halten.

Am Abend esse ich nicht mehr so spät wie früher, sondern schaue, dass ich zwischen den Trainingseinheiten schon etwas esse. Das hilft mir, den Tag besser zu verteilen und nicht erst spät abends eine grosse Mahlzeit zu haben.

Ausserdem habe ich meine Stunden so angepasst, dass ich unter der Woche bewusst einen „freien Abend“ habe. Da mache ich entweder wirklich mal nichts oder gehe selber spielen, was mir auch guttut.

Was mich natürlich zusätzlich motiviert: Ich habe in den letzten zwei Monaten bereits 6 Kilo verloren. Daran merke ich, dass die Anpassungen etwas bringen und ich auf dem richtigen Weg bin. Für mich zeigt das auch, dass es manchmal gar nicht die ganz grossen Veränderungen braucht, sondern dass schon kleinere Anpassungen im Alltag viel bewirken können.

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